Das normale Leitungswasser ist zwar ein Lebensmittel, aber ohne Aufbereitung kein gutes Aquarienwasser, da aus vielerlei Gründen verschiedene Stoffe entfernt oder umgewandelt werden. Auch werden manche Stoffe (z.B. Chlor) zugesetzt, um es keimfrei zu halten. Ein guter Wasseraufbereiter muss deshalb die im Leitungswasser enthaltenen Schadstoffe abbauen oder neutralisieren oder die bei der Trinkwasseraufbereitung im Wasserwerk entfernten fisch- und/oder pflanzennotwendigen Stoffe wieder hinzufügen.
Schon unsere alten Aquarianer wussten um die besondere Bedeutung verschiedener Naturprodukte, um Leitungswasser aquarientauglich zu machen.
Moderne naturwissenschaftlich abgesicherte Produkte zur Wasseraufbereitung erleichtern die artgerechte Haltung von Fischen und Wirbellosen und lösen so manches Problem.
Entfernen der Wasserhärte und/oder anderer chemischen Verunreinigungen kann man mit Osmoseanlagen vornehmen
Staurogyne repens erinnert auf den ersten Blick an eine kleine Hygrophila (Kirschblatt). Im Aquarium wächst Staurogyne bevorzugt mit kriechendem Wuchs, dann sind die Pflanzen nur etwa 3 bis 10 cm hoch und eignen sich deshalb gut als Vordergrundpflanzen. 4,45 EUR (incl. 7% USt. zzgl. Versand)
Die 'Angustifolius' ist eine sehr schmalblättrige, hohe Form der ausläuferbildenden Pflanzen und für den Mittel-/Hintergrund einsetzbar. 7,95 EUR (incl. 7% USt. zzgl. Versand)